Treffpunkt (1) Musik · Studenten musizieren
Mi, 28. Oktober 2009 · Musiksaal der Hochschule, Beginn 18.00 Uhr · Eintritt frei!
Zum Beginn des Studienjahres: die „Alten“ begrüßen die „Neuen“
(anschließend Session mit der UNICOMBO als Opener)


„HSV“-Quartett mit Inga Gottschlich, Corinna Brumund, Ella Welsch & Svitlana Dnyeprova
U.a. mit dem „HSV“-Quartett, einer Unterrichtseinheit im Fach Musik an der Hochschule Vechta, die in wechselnden Besetzungen mit Mallets & Percussioninstrumenten musiziert. Aktuell als Quartett mit Vibraphon, Marimba & Drumset (siehe Foto).
Vortrag: Prof. Roland Pröll · Architektur und Dramaturgie in den drei letzten Klaviersonaten von Ludwig van Beethoven
Mi, 11. November 2009 · Musiksaal der Hochschule · Beginn 19.30 Uhr
Die bedeutenden Werke der Musikliteratur sind längst nicht mehr Allgemeingut der (gebildeten) Gesellschaft. Und so versucht UNIMUSIK Konzerte zu veranstalten, bei denen Musiker aus ihrer Erfahrung mit den Werken sprechen, um dem Hörer eine Begegnung zu ermöglichen. Durch angemessene sprachliche Vermittlung können große Werke der Kunst als das erlebt werden, was sie sind: künstlerische Ereignisse, die den Menschen erfreuen, berühren, bereichern, erfüllen – ja in seiner existenziellen Tiefe erschüttern können.
Der international renommierte Pianist Roland Pröll wird zunächst in diesem Vortrag über die späten Klaviersonaten Beethovens sprechen – einzigartige Werke innerhalb der Musikgeschichte – und dann beim Klavierabend am 18. November Beethovens letzte Sonate im Zusammenhang mit Werken von Brahms und Schumann spielen.
Zeit für Musik · Klavierabend Roland Pröll
Mi, 18. November 2009 · Musiksaal der Hochschule, Beginn 20.00 Uhr
Abendkasse, Eintritt: 12,– € / Ermäßigt: 6,– €
Große Werke der Klavierliteratur stehen bei diesem Klavierabend mit dem international renommierten Pianisten Roland Pröll auf dem Programm.
Roland Pröll erhielt seinen ersten Klavierunterricht mit 5 Jahren. Es zeigte sich bald sein großes Talent, so dass er bereits im Alter von 11 Jahren sein Studium an der Dortmunder Musikhochschule, in der Klasse von Prof. Dieter Wollert begann. Dort legte er auch sein Diplom mit Auszeichnung ab.
Danach wechselte er nach Paris an das Conservatoire National Supérieur de Musique, wo er unter anderem bei Messiaen, Loriod, Pierre Sancan, Dubois und weiteren bedeutenden Persönlichkeiten studierte. Neben dem Klavierspiel beschäftigte er sich mit anderen Fachbereichen der Musik wie etwa Komposition und Dirigat. Besonders hat ihn die in Frankreich unterrichtete Methode des Solfège geprägt, für deren Verbreitung in Deutschland er sich immer eingesetzt hat.
Programm:
Johannes Brahms: 4 Balladen op. 10
Robert Schumann: Fantasie op. 17 C-Dur
Ludwig van Beethoven: Sonate c-Moll op. 111
Er absolvierte ein Studium der Musikwissenschaften an der Sorbonne in Paris, das er mit dem Doktorgrad (Doctorat d`Université) abschloss. Weitere künstlerische Studien folgten bei Arthur Rubinstein, Géza Anda, Swjatoslaw Richter und anderen. Er erlangte zahlreiche erste Preise bei internationalen Wettbewerben, vor allem als Pianist und zusätzlich als Dirigent, Komponist und Kammermusiker.
Roland Pröll gibt Konzerte auf der ganzen Welt, sowohl solistisch als auch mit Orchester. So ist er beispielsweise Gast der Oper Sydney, der Berliner Philharmonie, des Salle Gaveau in Paris, der Shanghai Concerthall, und weiteren. Vor allem seine Arbeit in Japan, Korea und China, sowie in Spanien machten ihn dort zu einem populären Musiker. Ein weiterer Schwerpunkt der Arbeit von Roland Pröll ist die Kammermusik.
Seine über 30 Schallplatten und CD-Aufnahmen erschienen in den 80er Jahren vor allem bei Aris/Ariola Polyphonia, die neueren bei verschiedenen Plattenlabels. Roland Pröll nimmt für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland sowie für Funk und Fernsehen in anderen Ländern auf.
Treffpunkt (2) Musik · Studenten musizieren
Mi, 16. Dezember 2009 · Musiksaal der Hochschule, Beginn 18.00 Uhr · Eintritt frei!
Weihnachtstreffpunkt unter Beteiligung des Hochschulchores.

Hochschulchor · Sommersemester 2008
Einführung: „Der Freischütz“
Mi, 13. Januar 2010 · Musiksaal der Hochschule, Beginn 18.00 Uhr
Einführender Vortrag von Dr. Klaus G. Werner zur Opernexkursion am 20. Januar 2010.
Opernexkursion · „Der Freischütz“
Mi, 20. Januar 2010 · Theater Osnabrück, Beginn 19.30 Uhr
Der Freischütz ist eine romantische Oper in drei Aufzügen von Carl Maria von Weber, op. 77. Das Libretto stammt von Johann Friedrich Kind.
Treffpunkt (3) Musik · Studenten musizieren
Mi, 27. Januar 2010 · Musiksaal der Hochschule, Beginn 18.00 Uhr
Neben vielen Einzeldarbietungen u.a. mit der Traditional Jazzband. Das Ensemble probt seit dem Sommersemester 2009 unter der Leitung von Prof. Dr. Roland Hafen und wurde als Einstiegsmöglichkeit in das Spiel populärer Musik ins Leben gerufen.

Probe der Traditional Jazzband * unter Leitung von Prof. Dr. Roland Hafen
Zum Einen werden notierte Arrangements aus der Frühzeit des Jazz gespielt, jazztypische Formschemata und stiltypische Phrasierung sowie Artikulation an einer professionellen Vorgabe erprobt, andererseits üben sich die Studierenden an allmählich fortschreitenden Übungen zum improvisatorischen Erfinden von Melodien.
* Besetzung: Anja Retemeyer (Alt-Saxophon), Kathrin Kausler (Klarinette), Katrin Reiners (Trompete), Stephanie Looschen (Bassklarinette), Julia Armbruster (Klavier), Sina Hentschel (Klavier), Florian Wernicke (Gitarre), Inga Gottschlich (Bass), Dennis Sommer (Drums).
Béla Bartók · Klavierwerke aus dem „Mikrokosmos“
Mi, 3. Februar 2010 · Musiksaal der Hochschule, Beginn 19.00 Uhr
Béla Bartók (1881 – 1945) gehört zu den bedeutendsten Komponisten des 20. Jahrhundert. Seine wichtigsten Werke – wie die „Musik für Saiteninstrumente, Schlagzeug und Celesta“ oder die Sonate für 2 Klaviere und Schlagzeug – sind „klassisch“ geworden und gehören zum selbstverständlichen Konzertrepertoire.
Bartók hatte eigentlich vier Berufe, besser Berufungen: Er war Forscher, Komponist, Pianist und Lehrer. Im „Mikrokosmos“, einer Art Klavierschule – in den Jahren 1926 bis 1937 entstanden – kommen diese verschiedenen Seiten wie unter einem Brennglas zusammen. Und so eignen sich die 156 Stücke dieses „Mikrokosmos“ sich auf hervorragende Weise, einen Zugang zum Werke Bartóks zu bekommen.
Klavierstücke aus dem „Mikrokosmos“ stehen im Mittelpunkt dieser Veranstaltung: Studierende und Dozenten spielen Werke aus dieser Sammlung, Wolfgang Mechsner wird dazu erläuternde Kommentare mit Hinweisen auf Bartóks Gesamtwerk geben.
Ein interessanter Artikel in Merian über die Ungarn und ihre Beziehung zu ihrem wohl berühmtesten Landsmann: Bartók – das unerhörte Genie.
Programm: http://www.wolfgang-mechsner.de/bartok.pdf
Präsentation: http://www.wolfgang-mechsner.de/bartok_beamer.pdf



