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	<title>UNIMUSIK</title>
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	<description>Musik · Musikpädagogik · Universität Vechta</description>
	<lastBuildDate>Wed, 25 Jan 2012 15:52:06 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Oper? – Oper!</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 11:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>UNIMUSIK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Treffpunkt]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe, Leid und Leidenschaften: das ganze Programm großer Gefühle und Gesten – die Welt der Oper. Am Mittwoch, den 25. Januar 2012 ist ab 20:00 Uhr beim Treffpunkt Musik im Musiksaal der Universität Vechta Gelegenheit in diese Welt einzutauchen, sich von ihr rühren, berühren, erheitern zu lassen … Solisten des Abends sind die Studierenden des...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe, Leid und Leidenschaften: das ganze Programm großer Gefühle und Gesten – die Welt der Oper. Am Mittwoch, den 25. Januar 2012 ist ab 20:00 Uhr beim <span class="rot">Treffpunkt Musik</span> im Musiksaal der Universität Vechta Gelegenheit in diese Welt einzutauchen, sich von ihr rühren, berühren, erheitern zu lassen …</p>
<p>Solisten des Abends sind die Studierenden des Faches Musik. Sie singen wunderschöne Opernarien und -duette von Wolfgang Amadeus Mozart, Carl Maria von Weber, Albert Lortzing, Friedrich von Flotow, Bedrich Smetana, Johann Strauß und Engelbert Humperdinck. Durch den Abend führt der kenntnisreiche und amüsante Dr. Klaus G. Werner.</p>
<p>Mitwirkende: Stefanie Ahrens, Hanna Bickmeyer, Nadine Freese, Marian Grummel, Sarah Herzog, Jessica Lehmann, Jana Pospeschill, Kristina Schmidt, Andre Boots</p>
<p>Am Klavier: Galina Gulm und Wolfgang Mechsner</p>
<p>Inszenierung: Melanie Schote-Frenzel und Beate Stanko<br />
Conférencier: Dr. Klaus G. Werner</p>
<p>Termin: Mittwoch, 25. Januar 1012 um 20:00 Uhr, Musiksaal Universität Vechta</p>
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		<title>Sind Sie (auch schon) URLAUBSREIF?!</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 13:20:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>UNIMUSIK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Marimba]]></category>

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		<description><![CDATA[<span class="rot">JA, NEE oder DOCH</span> · Drei Musikprofessoren führen ein Streitgespräch.

Unter dem Motto &#8222;<span class="rot">No Fear – No Doubt</span>&#8220; wird es ein ungewöhnliches Konzert mit Musik, Texten und Gedichten von Manfred Menke geben, welches von <span class="rot">UNIMUSIK</span> am Donnerstag, den 19. Januar 2012 um 20:00 Uhr in der Aula der <a href="http://www.uni-vechta.de/" target="_blank">Universität Vechta</a> veranstaltet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Motto &bdquo;<span class="rot">No Fear – No Doubt</span>&ldquo; wird es ein ungewöhnliches Konzert mit Musik, Texten und Gedichten von Manfred Menke geben, welches <span class="rot">UNIMUSIK</span> am Donnerstag, den 19. Januar 2012 um 20:00 Uhr in der Aula der <a href="http://www.uni-vechta.de/" target="_blank">Universität Vechta</a> veranstaltet.</p>
<p class="kante"><span class="rot">JA, NEE oder DOCH</span> · Drei Musikprofessoren führen ein Streitgespräch.</p>
<p>Bei plötzlich auftretenden Geräuschen haben Schlagzeuger zumeist weniger oder keine Angst im Verhältnis zu „normalen“ Menschen, weil sie ja selbst andauernd ungewöhnliche Geräusche mit grosser Dynamik produzieren. Und vor ausgebildeten Schlagzeugern muss nun wirklich niemand Angst haben, denn sie können zwar energisch zuschlagen, tun dies allerdings nur, um ihrem Instrumentarium differenziert Klänge zu entlocken.</p>
<p><a title="Nils Gerhardts, Manfred Menke, Thomas Aldenhoff, Gerhard Stengert, Felix Holzenkamp" href="http://www.unimusik-vechta.de/ARCHIV/BLOG/2012/MQ-FGNMT-2011.jpg" target="_blank"><img class="banner colorbox-2201" src="http://www.unimusik-vechta.de/ARCHIV/BLOG/2012/MQ-FGNMT-2011_thumb.jpg" alt="FGNMT-2011" width="540" height="247" /></a></p>
<p class="center notiz">··» Nils Gerhardts, MM, Thomas Aldenhoff, Gerhard Stengert, Felix Holzenkamp «··<br />
(Foto: Gaby Keiten-Möhlmann)</p>
<p>Sollten Sie tatsächlich <span class="rot">URLAUBSREIF!</span> sein, ist gerade das ein guter Grund der facettenreichen Musik für Mallets und Percussion von Manfred Menke zu lauschen, die von dem seit 1986 an der Universität beschäftigten Schlagzeuger als Solist (an der Marimba und dem Vibraphon) sowie gemeinsam mit seinen Kollegen Thomas Aldenhoff, Nils Gerhardts, Felix Holzenkamp und Gerhard Stengert vorgetragen wird.</p>
<table class="bilder">
<tbody>
<tr>
<td><a title="Manfred Menke (Marimba-Solo)" href="http://www.unimusik-vechta.de/ARCHIV/BLOG/2012/Manfred-Menke_Marimba-Solo.jpg" target="_blank"><img class="foto colorbox-2201" src="http://www.unimusik-vechta.de/ARCHIV/BLOG/2012/Manfred-Menke_Marimba-Solo_thumb.jpg" alt="Manfred Menke (Marimba-Solo)" width="144" height="144" /></a></td>
<td><a title="Streitgespräch mit Theo Hartogh, Wolfgang Mechsner und Roland Hafen " href="http://www.unimusik-vechta.de/ARCHIV/BLOG/2012/Streitgespraech-der-Professoren.jpg" target="_blank"><img class="foto colorbox-2201" src="http://www.unimusik-vechta.de/ARCHIV/BLOG/2012/Streitgespraech-der-Professoren_thumb.jpg" alt="Streitgespräch der Professoren" width="126" height="144" /></a></td>
<td><a title="Die Urlaubsreifen: Christoph Ramke, Manfred Menke, Veronkia Lemke, Corinna Brumund" href="http://www.unimusik-vechta.de/ARCHIV/BLOG/2012/Die-Urlaubsreifen.jpg" target="_blank"><img class="foto colorbox-2201" src="http://www.unimusik-vechta.de/ARCHIV/BLOG/2012/Die-Urlaubsreifen_thumb.jpg" alt="Die Urlaubsreifen" width="204" height="144" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p class="center notiz">Fotos: <strong>Manfred Menke</strong> (Marimba-Solo), <strong>Streitgespräch</strong> der Professoren,<br />
<strong>URLAUBSREIF</strong>, Bearbeitung der „Fuge aus der Geographie“ von Ernst Toch</p>
<p>Darüber hinaus gibt es bei diesem Konzert eine Ausstellung mit Gedichten des vielseitig interessierten Zeitgenossen Manfred Menke, in denen er &bdquo;augenzwinkernd&ldquo; – frei und sehr experimentierfreudig – zwischen philosophischen Reflexionen und intelligenten Wortspielen wechselt und dabei &bdquo;normale&ldquo; Wahrnehmungsmuster auf den Kopf stellt.</p>
<div class="alignright programm">
<h3>Ausführende:</h3>
<p><strong>Mallets &amp; Percussion:</strong><br />Thomas Aldenhoff, Nils Gerhardts,<br />Felix Holzenkamp, Gerhard Stengert<br />und Manfred Menke</p>
<p><strong>Streitgespräch:</strong><br />Prof. Dr. Roland Hafen,<br />Prof. Wolfgang Mechsner,<br />Prof. Dr. Theo Hartogh</p>
<p><strong>URLAUBSREIF:</strong><br />Corinna Brumund, Veronika Lemke,<br />Manfred Menke und Christoph Ramke</p>
</div>
<p>Neben einem „Hörexperiment“ werden auch zwei Sprechstücke aufgeführt. Eines davon ist eine Bearbeitung der „Fuge aus der Geographie“ von Ernst Toch, die von Menke 1995 umgetextet wurde und sich unter dem Titel <span class="rot">URLAUBSREIF!</span> humorvoll mit der Überlastung durch zuviel Arbeit befasst, heutzutage auch „Burn Out“ genannt.</p>
<p>Drei Professoren der Universität Vechta, Prof. Dr. Roland Hafen, Prof. Dr. Theo Hartogh und Prof. Wolfgang Mechsner, echauffieren sich vehement in einem witzigen <span class="rot">STREITGESPRÄCH</span>, ein Stück, welches in einem Seminar unter Anleitung von Manfred Menke von zwei Studentinnen als Sprechtrio konzipiert wurde.</p>
<p>Freuen Sie sich auf ein ungewöhnliches <span class="rot">UNIMUSIK-Konzert</span> mit Texten, Gedichten, Hörexperimenten und Musik für Mallets und Percussion von Manfred Menke.</p>
<p>Weitere Infos: » <a href="http://www.manfred-menke.de/" target="_blank">www.manfred-menke.de</a> «</p>
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		<title>Rhythmus, eine &#8222;organisierende&#8220; Kraft</title>
		<link>http://www.unimusik-vechta.de/2011/01/rhythmus-eine-organisierende-kraft/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 22:24:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Menke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Üben und Musizieren]]></category>
		<category><![CDATA[Rhythmus]]></category>

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		<description><![CDATA[Rhythmus hat eine &#8222;organisierende&#8220; Kraft. Durch Rhythmus bekommt alles Struktur und Sinn, wie schon <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Duke_Ellington" target="_blank">Duke Ellington</a> sagte: &#8222;<strong>It Don't Mean a Thing (If It Ain't Got That Swing)</strong>&#8220;.

Auch <strong>Harmonien und Melodien</strong> sind ohne <strong>Rhythmus</strong> undenkbar, weil das Verhältnis von zwei exakt gestimmten Tönen zueinander – bezogen auf die <strong>Schwingungen</strong> pro Sekunde, die in Hertz gemessen wird – ein Rhythmisches ist. Die Oktave schwingt doppelt so schnell wie der Grundton, was einem Schwingungsverhältnis von 2:1 entspricht. Die Quinte schwingt zum Grundton in einem Verhältnis von 3:2, die Dur-Terz in einem Verhältnis von 5:4.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rhythmus hat eine &bdquo;organisierende&ldquo; Kraft. Durch Rhythmus bekommt alles Struktur und Sinn, wie schon <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Duke_Ellington" target="_blank">Duke Ellington</a> sagte: &bdquo;<strong>It Don&#8217;t Mean a Thing (If It Ain&#8217;t Got That Swing)</strong>&ldquo;.</p>
<p>Auch <strong>Harmonien und Melodien</strong> sind ohne <strong>Rhythmus</strong> undenkbar, weil das Verhältnis von zwei exakt gestimmten Tönen zueinander – bezogen auf die <strong>Schwingungen</strong> pro Sekunde, die in Hertz gemessen wird – ein Rhythmisches ist. Die Oktave schwingt doppelt so schnell wie der Grundton, was einem Schwingungsverhältnis von 2:1 entspricht. Die Quinte schwingt zum Grundton in einem Verhältnis von 3:2, die Dur-Terz in einem Verhältnis von 5:4.</p>
<p>Ein Rhythmus muss, so wie eine schwere Dampfwalze den Untergrund plattwalzt, eine gewisse Energie haben, um zu überzeugen und das kann sehr viel Spaß machen. Versuchen Sie mal eine Party, bei der ordentlich das Tanzbein geschwungen werden soll, ohne Rhythmus zu veranstalten – wahrscheinlich wird das keine gute Party!</p>
<p>Die für meinen Geschmack beste Tanzmusik der Welt ist allerdings nicht der &bdquo;Swing&ldquo;, sondern lateinamerikanische Musik mit afrocubanischen und brasilianischen Rhythmen. Zwei sehr prägnante und bekannte &bdquo;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=aPsZwrc-I9g" target="_blank">rhythmische Figuren</a>&ldquo; aus dieser Musik hat der weltbekannte Rhythmusforscher Jürgen Wennemann jetzt sogar in der Unterwasserwelt entdeckt: <strong>Cascara</strong> und <strong>Clave</strong>, die in seinem Film von Fisch und Frosch gespielt werden.</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/aPsZwrc-I9g?fs=1&amp;hl=de_DE" width="580" height="352"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/aPsZwrc-I9g?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param></object></p>
<p class="center notiz">Cascara und Clave · Ein &bdquo;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=aPsZwrc-I9g" target="_blank">tierischer Groove</a>&ldquo; von Jürgen Wennemann</p>
<p>Es ist wirklich eine witzige Idee, zwei &bdquo;<span class="rot">rhythmische Figuren</span>&ldquo; so zu präsen<span class="rot">tieren</span> und man sieht, dass Rhythmen gemeinsam zu spielen tatsächlich ein großer Spaß sein kann.</p>
<p>Nach dieser Session mit dem Fisch stand der Frosch, der zur Cascara die Rumba-Clave &bdquo;gesungen&ldquo; hat, dem weltbekannten Rhythmus-Forscher <a href="http://www.youtube.com/watch?v=aPsZwrc-I9g" target="_blank">Jürgen Wennemann</a> und seinem Unterwassermusikforschungsteam für ein kurzes Interview zur Verfügung.</p>
<p class="kante">Frage an den Frosch: &bdquo;<span class="rot">Und was essen Sie am liebsten?</span>&ldquo; Antwort: &bdquo;<span class="rot">Quark!</span>&ldquo;</p>
<p>Im Film handelt es sich ja buchstäblich um zwei <span class="rot">rhythmische Figuren</span> und gerade deswegen hat diese Art der Präsentation einen besonderen pädagogischen Wert. Und wie schon mit dem Beispiel der Tanzmusik gesagt: Rhythmus kann sehr viel Spaß machen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ein großartiges Konzert &#8230;</title>
		<link>http://www.unimusik-vechta.de/2010/11/ein-grosartiges-konzert/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 12:50:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mechsner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>

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		<description><![CDATA[war die Winterreise am vergangen Mittwoch. Es stimmte einfach alles: ein wunderbarer Sänger, der mit großem Können und Ausdruck die Ohren und Herzen des Publikums erreichte, ein sehr guter, sicherer und feinfühliger Pianist und, genauso wichtig: ein wunderbares Publikum, welches zahlreich erschienen war und den Musiksaal füllte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>war die Winterreise am vergangen Mittwoch. </p>
<p>Es stimmte einfach alles: ein wunderbarer Sänger, der mit großem Können und Ausdruck die Ohren und Herzen des Publikums erreichte, ein sehr guter, sicherer und feinfühliger Pianist und, genauso wichtig: ein wunderbares Publikum, welches zahlreich erschienen war und den Musiksaal füllte. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ein gelungener Festakt …</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 12:15:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mechsner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Chor]]></category>

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		<description><![CDATA[… war die Feier, welche am &#8222;Universitätstag&#8220; (Fr, 29. Okt. 2010) anlässlich der Umbennung der Hochschule Vechta stattfand. Nach der Verabschiedung im Niedersächsischen Landtag im Sommer 2010 und der Veröffentlichung im Ministerialblatt des Landtages darf sich die Hochschule Vechta jetzt offiziell &#8222;Universität Vechta&#8220; nennen. Foto vom Chorkonzert am 23. Juni 2010 &#8222;Für unser Land ist...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>… war die Feier, welche am &bdquo;Universitätstag&ldquo; (Fr, 29. Okt. 2010) anlässlich der Umbennung der Hochschule Vechta stattfand. Nach der Verabschiedung im Niedersächsischen Landtag im Sommer 2010 und der Veröffentlichung im Ministerialblatt des Landtages darf sich die Hochschule Vechta jetzt offiziell &bdquo;<a href="http://www.uni-vechta.de/" target="_blank">Universität Vechta</a>&ldquo; nennen.</p>
<div class="alignright fotobox"><a href="http://www.unimusik-vechta.de/ARCHIV/Fotos/Sommer-2010/Chorkonzert-2010-06-23.jpg" title="Chorkonzert am 23. Juni 2010" target="_blank"><img class="randlos colorbox-1393" src="http://www.unimusik-vechta.de/ARCHIV/Fotos/Sommer-2010/Chorkonzert-2010-06-23_thumb.jpg" alt="Chorkonzert am 23. Juni 2010" width="240" height="93" /></a>Foto vom Chorkonzert am 23. Juni 2010</div>
<p>&bdquo;Für unser Land ist das zwar nur ein kleiner Schritt&ldquo;, so formulierte es die niedersächsische Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka in ihrer Rede. Zugleich betonte sie aber, dass es für die Universität und die Region ein sehr, sehr großer Schritt ist.</p>
<p>Die Musik bei dieser Feierstunde wurde von unserem Chor (plus Orchester) unter der Leitung von Dr. Klaus G. Werner vorgetragen und bot einen würdigen Rahmen. Es passte wirklich alles und der begeisterte Zuspruch kam von allen Seiten.</p>
<p>Dank an alle, die mitgewirkt haben!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Fachtag: &#8222;Demenz und Musik&#8220;</title>
		<link>http://www.unimusik-vechta.de/2010/09/fachtag-demenz-und-musik/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 18:37:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Studierende</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Fachtag]]></category>

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		<description><![CDATA[Musik ist Bestandteil emotionaler und kultureller Bedürfnisse des Menschen und Musizieren ist der stärkste Reiz für Neuroplastizität. Wie aber kann dementiell erkrankten Menschen ein Zugang zur Musik geboten werden?

Der Fachtag &#8222;<a href="http://www.unimusik-vechta.de/projekte/fachtag-demenz-und-musik/">Demenz und Musik</a>&#8220; am 28. September 2010 eröffnete die Möglichkeit, das Musizieren im Alter in seiner Vielfalt aus den Blickwinkeln der Musikgeragogik, Neurologie und Musiktherapie kennenzulernen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Musik ist Bestandteil emotionaler und kultureller Bedürfnisse des Menschen und Musizieren ist der stärkste Reiz für Neuroplastizität. Wie aber kann dementiell erkrankten Menschen ein Zugang zur Musik geboten werden?</p>
<p>Der Fachtag &bdquo;<a href="http://www.unimusik-vechta.de/projekte/fachtag-demenz-und-musik/">Demenz und Musik</a>&ldquo; am 28. September 2010 eröffnete die Möglichkeit, das Musizieren im Alter in seiner Vielfalt aus den Blickwinkeln der Musikgeragogik, Neurologie und Musiktherapie kennenzulernen.</p>
<p>Während sich Musikgeragogik mit musikbezogenen Vermittlungs- und Aneignungsprozessen sowie musikalischer Bildung im Alter beschäftigt, möchte Musiktherapie durch den gezielten Einsatz von Musik im Rahmen der therapeutischen Beziehung seelische, geistige und körperliche Gesundheit wiederherstellen, erhalten und fördern.</p>

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	<!-- Thumbnails -->
		
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			<a href="http://www.unimusik-vechta.de/wp-content/gallery/demenz-und-musik/workshop-1.jpg" title="Fachtag · Demenz und Musik · Workshop 1"  >
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			<a href="http://www.unimusik-vechta.de/wp-content/gallery/demenz-und-musik/workshop-7-1.jpg" title="Fachtag · Demenz und Musik · Workshop 7"  >
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<p class="center">Fotos: Schnappschüsse aus den Workshops</p>
<p>Didaktische und methodische Entwicklungen, musikalische Selbsterfahrung und Problemlagen des Alters  konnten in den <a href="http://www.unimusik-vechta.de/projekte/fachtag-demenz-und-musik/#Workshops">Workshops</a> kennengelernt werden. Das breit gefächerte Programm zog ein aus unterschiedlichen Berufssparten stammendes Publikum an, was einen fruchtbaren Austausch zwischen den Disziplinen in einem sich schnell entwickelnden Feld ermöglichte.</p>
<p>Für das Gelingen des Fachtages war aber nicht nur sein Inhalt wichtig, sondern auch seine Rahmenbedingungen:</p>
<p>Ein großer Dank gilt Katrin Reiners und Gesine Schulte, die mit mir zusammen die vielen Aufgaben einer Fachtagsorganisation bewältigt haben. Vielen Dank an Monika Moormann  für ihre immer prompte Hilfe, ihre moralische Unterstützung und ihren Aufweck-Kaffee!</p>
<p>Vielen Dank auch allen Helfern, die angepackt und unterstützt haben, wo es nötig war: Sara Strübbe, Fabian Kinz, Jane Burgdorf, Cindy Bessert, Susanne kleine Siemer, Andrea Jaedicke, Maren Wegmann und Anne Hartogh!</p>
<p>Vielen Dank an das Personal der Mensa, das für einen reibungslosen Ablauf der Verpflegung gesorgt hat. Das Essen wurde hoch gelobt!</p>
<p>Vielen Dank an die Hausmeister für ihre Unterstützung!</p>
<p>Von <strong>Eva Kehrer</strong><br />
Fotos: <strong>Gesine Schulte</strong></p>
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		<title>Chorkonzert am 23. Juni 2010</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 12:43:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Menke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Chor]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich waren neben der Gospelmesse für Solo, Chor, Gospelchor und Orchester (1984) von Ralf Grössler noch weitere Programmpunkte geplant. Dies wurde jedoch vereitelt durch das WM-Fußballspiel Ghana – Deutschland, welches am selben Abend stattfand. Foto: Chorkonzert im Sommersemester am 23. Juni 2010 Wenn man ein Konzert mitten in die Fussballweltmeisterschaft legt, kann es passieren, dass...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich waren neben der Gospelmesse für Solo, Chor, Gospelchor und Orchester (1984) von <a href="http://www.ralf-groessler.de/">Ralf Grössler</a> noch weitere Programmpunkte geplant. Dies wurde jedoch vereitelt durch das WM-Fußballspiel Ghana – Deutschland, welches am selben Abend stattfand.</p>
<p><a href="http://www.unimusik-vechta.de/ARCHIV/Fotos/Sommer-2010/Chorkonzert-2010-06-23.jpg" title="Chorkonzert am 23. Juni 2010" target="_blank"><img class="banner colorbox-1086" src="http://www.unimusik-vechta.de/ARCHIV/Fotos/Sommer-2010/Chorkonzert-2010-06-23.jpg" alt="Chorkonzert am 23. Juni 2010" width="540" height="210" /></a></p>
<p class="center">Foto: Chorkonzert im Sommersemester am 23. Juni 2010</p>
<p>Wenn man ein Konzert mitten in die Fussballweltmeisterschaft legt, kann es passieren, dass man ohne viel Publikum vor leeren Stühlen spielen muss. Weil aus organisatorischen Gründen kein Ausweichtermin möglich war, wurde das Konzert auf 19.00 Uhr vorverlegt, weitere Vorträge gestrichen, so dass die Gospelmesse der einzige Programmpunkt blieb.</p>
<p>Die Aufführung war pünktlich um 20.00 Uhr beendet, das Konzert trotz Vorverlegung und Fussballspiel genauso gut besucht wie andere Konzerte und wer das WM-Spiel ab 20.30 Uhr sehen wollte, konnte es auf jeden Fall rechtzeitig bis zum Anpfiff nach Hause schaffen.</p>

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<p>Zwischen Musik und Sport gibt es ja tatsächlich einige Parallelen, denn Musiker trainieren ebenso wie Fußballspieler gemeinsam, damit das Zusammenspiel gelingt. Die Galerie zeigt ein paar Schnappschüsse vom &bdquo;Training&ldquo; vor dem Konzert.</p>
<p>Alle Fotos: <strong>Ella Welsch</strong>.</p>
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		<title>Und nochmal Weber!</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 16:22:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Studierende</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Weber]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit für Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Erst als er zu ihr gefunden hatte, fand er endlich auch zu sich selbst. Mit diesen Worten resümierten Hans Christian Schmidt-Banse und Annette Kristina Banse aus Osnabrück, Musik- und Literaturwissenschaftler, die durch die Verlobung erstmals besiegelte Beziehung des Komponisten Carl Maria von Weber mit seiner „Lina“ im Jahr 1816. „Zeit für Musik“ lässt in Webers...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erst als er zu ihr gefunden hatte, fand er endlich auch zu sich selbst. Mit diesen Worten resümierten Hans Christian Schmidt-Banse und Annette Kristina Banse aus Osnabrück, Musik- und Literaturwissenschaftler, die durch die Verlobung erstmals besiegelte Beziehung des Komponisten Carl Maria von Weber mit seiner „Lina“ im Jahr 1816.</p>
<h3>„Zeit für Musik“ lässt in Webers Liebesleben blicken</h3>
<p>In einem Lesekonzert aus der Reihe „Zeit für Musik“, das eine Melange aus sowohl musikalischen Beiträgen als auch Tagebucheinträgen und Briefzitaten der beiden Liebenden bot, entschlüsselten die beiden Rezitatoren die gemeinsame Geschichte von Weber und Caroline Brandt, dem womöglich herzigsten Paar der Musikgeschichte überhaupt. Unterstützt wurden Banse und Schmidt-Banse von den Musikern Wolfgang Mechsner (Klavier), Birgit Gründwald (Querflöte) und Raphaël Walter am Violoncello.</p>
<p><img class="banner colorbox-868" src="http://www.unimusik-vechta.de/ARCHIV/Konzerte/Sommer-2010/Zeit-fuer-Musik-Weber-Konzert-14-April-2010_Blog-JB.jpg" width="540" height="360" alt="" /></p>
<p class="center">Gaben einen Einblick in das Leben des Komponisten Carl Maria von Weber (v. r.):<br />Hans-Christian Schmidt-Banse, Annette Kristina Banse,<br />Wolfgang Mechsner, Raphaël Walter und Birgit Grünwald.</p>
<p>Wie in der Atmosphäre eines Privatissimums – einer Lehrveranstaltung mit eher privatem Charakter – entführten die Vorlesenden die rund 50 Zuhörer ins Herz der Verbindung zwischen Carl Maria von Weber und Caroline Brandt. Schmidt-Banse und seine Frau zeichneten dabei ein umfassendes Bild des Komponisten und seines Ehelebens im Wechselspiel mit dessen Musik.</p>
<p>Durch Wissen über einen Musiker, so der Ansatz der beiden Wissenschaftler, ließen sich Gefühle zur Musik noch steigern. Und mit jenem Konzept des „Concerto recitativo“ wolle man sozusagen einen Interpretationsvorschlag für das Musikhören liefern. Gebannt lauschte so auch das Vechtaer Publikum in der kleinen Aula der Universität Vechta den gekonnt und unterhaltsam vorgetragenen Textauszügen, die der Musik gleichsam einen „wissenden Spiegel“ vorhalten konnten. Einfühlsam und sehr ausdrucksstark untermalte der Pianist und Hochschullehrer Wolfgang Mechsner die Texte unter anderem mit Takten aus der berühmten Klaviersonate As-Dur op. 39, die der im Mittelpunkt des Abends stehende Komponist etwa im Jahr seiner Verlobung mit „Lina“ komponiert hatte. Ein Nomade sei er bis zu diesem glücklichen Ereignis gewesen; ein Umherziehender, der immer fort wolle, um sich in anderen zu suchen – das sagte Weber damals über sich selbst.</p>
<p>Dass auch Leichtigkeit in seinem Leben eine Rolle spielte, nicht zuletzt bedingt durch die verliebte und liebevolle Gemeinschaft mit Caroline, vermittelte das Duo Mechsner und Birgit Grünwald sehr passend auf die jeweiligen Textabschnitte abgestimmt mit musikalischen Auszügen aus verschiedenen Sonaten für Flöte und Klavier.</p>
<p>Die Reise durch Webers Leben endete in der Realität sehr abrupt. Während eines Aufenthaltes in London starb der Komponist 1826 nach nur acht kurzen Ehejahren an Schwindsucht. Die Musiker jedoch konnten nach dieser Schilderung erst richtig beginnen. Mit sattem und mitreißendem Celloklang und mit großer Virtuosität und Einfühlungsvermögen an Flöte und Klavier schlossen sie das Konzert mit dem Trio g-moll op. 63.  </p>
<p>Von <strong>Julia Banke</strong></p>
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		<title>Zeit für Musik · Concert Remarquable</title>
		<link>http://www.unimusik-vechta.de/2010/04/concert-remarquable/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 09:55:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Studierende</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Weber]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit für Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[14. April 2010 · Endlich wieder Zeit für Musik! – Concert Remarquable: „Ich küsse Dich millionenmal innigst in Gedanken“ stand auf dem Programm: als Semestereröffnungskonzert mehr als würdig und dabei spannend unmittelbar aus dem Leben und von der Liebe zwischen Carl Maria von Weber und Caroline Brandt erzählend.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>14. April 2010 · Endlich wieder Zeit für Musik! – Concert Remarquable: „Ich küsse Dich millionenmal innigst in Gedanken“ stand auf dem Programm: als Semestereröffnungskonzert mehr als würdig und dabei spannend unmittelbar aus dem Leben und von der Liebe zwischen Carl Maria von Weber und Caroline Brandt erzählend.</p>
<p>Dieses Konzertformat verband Musik und literarische Zeugnisse zu etwas Lebendigem. Wie lebendig, das zeigte sich in der intensiven Zuhöratmosphäre, die sich im Publikum ausbreitete, das der &bdquo;kraftvoll strömenden, melodisch geschmeidigen und rhythmisch eleganten Musik&ldquo; und der Welt des Liebespaares lauschte.</p>
<p><img class="banner colorbox-837" src="http://www.unimusik-vechta.de/ARCHIV/Konzerte/Sommer-2010/Zeit-fuer-Musik-Weber-Konzert-14-April-2010_Blog-EK.jpg" width="540" height="271" alt="" /></p>
<p>Dank an: Annette Kristina Banse und Hans Christian Schmidt-Banse (Texte), Wolfgang Mechsner (Klavier), Birgit Grünwald (Querflöte) und Raphael Walter (Violoncello)</p>
<p>Um es frei mit Carl Maria von Weber zu sagen:<br />
Habt Dank für die schöne Rose, die ihr in unser Leben geflochten!</p>
<p>Von <strong>Eva Kehrer</strong></p>
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		<title>Béla Bartók · Mikrokosmos</title>
		<link>http://www.unimusik-vechta.de/2010/02/bela-bartok/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 10:38:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mechsner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Bela Bartok]]></category>
		<category><![CDATA[Mikrokosmos]]></category>

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		<description><![CDATA[UNIMUSIK hatte am 03. Februar zu einem Vortragskonzert über Béla Bartók eingeladen. Und es kamen viele, aus der Uni, aus der Stadt, auch Schüler und Schülerinnen. Es war ein schöner Abend, mit vielen Hörbeispielen von der CD, mit musikalischen Beiträgen von Studierenden und den beiden Klavierdozenten Andreas Fischer und Wolfgang Mechsner. Mechsner erzählte zunächst die...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>UNIMUSIK hatte am 03. Februar zu einem Vortragskonzert über Béla Bartók eingeladen. Und es kamen viele, aus der Uni, aus der Stadt, auch Schüler und Schülerinnen. Es war ein schöner Abend, mit vielen Hörbeispielen von der CD, mit musikalischen Beiträgen von Studierenden und den beiden Klavierdozenten Andreas Fischer und Wolfgang Mechsner.</p>
<p>Mechsner erzählte zunächst die Biographie, sprach dann über die Kompositionsphasen im Werk des Komponisten, um dann zum zentralen Punkt Bartóks zu kommen: Wie er aus dem Geist der Volksmusik eine eigene Musik schuf, die Tonalität nie wirklich verlassend aber eine Sprache in neue Bereiche des Hörens entwickelnd. </p>
<table class="bilder">
<tbody>
<tr>
<td><img class="foto colorbox-592" src="http://www.unimusik-vechta.de/ARCHIV/Konzerte/Winter-2009/Bartok-Konzert-3-Februar-2010-01.jpg" width="245" height="163" alt="" /></td>
<td><img class="foto colorbox-592" src="http://www.unimusik-vechta.de/ARCHIV/Konzerte/Winter-2009/Bartok-Konzert-3-Februar-2010-02.jpg" width="245" height="163" alt="" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Der Mikrokosmus als Klavier- und Hörschule ist ein guter methodischer Weg, um sich diesen neuen, z.T. sehr dissonanten Welten zu nähern. Und die Studierenden gaben ein beeindruckendes Beispiel dafür ab: wenn man sich wirklich offen, wirklich &bdquo;hörend&ldquo; auf diese Musik einlässt, entwickelt sich ein Sinn für sie, ja ein Gespür und ein Hören für ihre ganz eigene Schönheit.</p>
<p>Ein schöner Abend eben, ziemlich lang, aber abwechslungsreich.<br />
Und … Bartók war irgendwie &bdquo;da&ldquo; <img src='http://www.unimusik-vechta.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley colorbox-592' /> .</p>
]]></content:encoded>
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