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	<title>UNIMUSIK</title>
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	<description>Musik · Musikpädagogik · Universität Vechta</description>
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		<title>Und nochmal Weber!</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 16:22:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Studierende</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Weber]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit für Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Erst als er zu ihr gefunden hatte, fand er endlich auch zu sich selbst. Mit diesen Worten resümierten Hans Christian Schmidt-Banse und Annette Kristina Banse aus Osnabrück, Musik- und Literaturwissenschaftler, die durch die Verlobung erstmals besiegelte Beziehung des Komponisten Carl Maria von Weber mit seiner „Lina“ im Jahr 1816. „Zeit für Musik“ lässt in Webers [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erst als er zu ihr gefunden hatte, fand er endlich auch zu sich selbst. Mit diesen Worten resümierten Hans Christian Schmidt-Banse und Annette Kristina Banse aus Osnabrück, Musik- und Literaturwissenschaftler, die durch die Verlobung erstmals besiegelte Beziehung des Komponisten Carl Maria von Weber mit seiner „Lina“ im Jahr 1816.</p>
<h3>„Zeit für Musik“ lässt in Webers Liebesleben blicken</h3>
<p>In einem Lesekonzert aus der Reihe „Zeit für Musik“, das eine Melange aus sowohl musikalischen Beiträgen als auch Tagebucheinträgen und Briefzitaten der beiden Liebenden bot, entschlüsselten die beiden Rezitatoren die gemeinsame Geschichte von Weber und Caroline Brandt, dem womöglich herzigsten Paar der Musikgeschichte überhaupt. Unterstützt wurden Banse und Schmidt-Banse von den Musikern Wolfgang Mechsner (Klavier), Birgit Gründwald (Querflöte) und Raphaël Walter am Violoncello.</p>
<p><img class="banner" src="http://www.unimusik-vechta.de/ARCHIV/Konzerte/Sommer-2010/Zeit-fuer-Musik-Weber-Konzert-14-April-2010_Blog-JB.jpg" width="560" height="373" alt="" /></p>
<p class="center">Gaben einen Einblick in das Leben des Komponisten Carl Maria von Weber (v. r.):<br />Hans-Christian Schmidt-Banse, Annette Kristina Banse,<br />Wolfgang Mechsner, Raphaël Walter und Birgit Grünwald.</p>
<p>Wie in der Atmosphäre eines Privatissimums – einer Lehrveranstaltung mit eher privatem Charakter – entführten die Vorlesenden die rund 50 Zuhörer ins Herz der Verbindung zwischen Carl Maria von Weber und Caroline Brandt. Schmidt-Banse und seine Frau zeichneten dabei ein umfassendes Bild des Komponisten und seines Ehelebens im Wechselspiel mit dessen Musik.</p>
<p>Durch Wissen über einen Musiker, so der Ansatz der beiden Wissenschaftler, ließen sich Gefühle zur Musik noch steigern. Und mit jenem Konzept des „Concerto recitativo“ wolle man sozusagen einen Interpretationsvorschlag für das Musikhören liefern. Gebannt lauschte so auch das Vechtaer Publikum in der kleinen Aula der Universität Vechta den gekonnt und unterhaltsam vorgetragenen Textauszügen, die der Musik gleichsam einen „wissenden Spiegel“ vorhalten konnten. Einfühlsam und sehr ausdrucksstark untermalte der Pianist und Hochschullehrer Wolfgang Mechsner die Texte unter anderem mit Takten aus der berühmten Klaviersonate As-Dur op. 39, die der im Mittelpunkt des Abends stehende Komponist etwa im Jahr seiner Verlobung mit „Lina“ komponiert hatte. Ein Nomade sei er bis zu diesem glücklichen Ereignis gewesen; ein Umherziehender, der immer fort wolle, um sich in anderen zu suchen – das sagte Weber damals über sich selbst.</p>
<p>Dass auch Leichtigkeit in seinem Leben eine Rolle spielte, nicht zuletzt bedingt durch die verliebte und liebevolle Gemeinschaft mit Caroline, vermittelte das Duo Mechsner und Birgit Grünwald sehr passend auf die jeweiligen Textabschnitte abgestimmt mit musikalischen Auszügen aus verschiedenen Sonaten für Flöte und Klavier.</p>
<p>Die Reise durch Webers Leben endete in der Realität sehr abrupt. Während eines Aufenthaltes in London starb der Komponist 1826 nach nur acht kurzen Ehejahren an Schwindsucht. Die Musiker jedoch konnten nach dieser Schilderung erst richtig beginnen. Mit sattem und mitreißendem Celloklang und mit großer Virtuosität und Einfühlungsvermögen an Flöte und Klavier schlossen sie das Konzert mit dem Trio g-moll op. 63.  </p>
<p>Von <strong>Julia Banke</strong></p>
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		<title>Zeit für Musik · Concert Remarquable</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 09:55:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Studierende</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Weber]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit für Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[14. April 2010 · Endlich wieder Zeit für Musik! – Concert Remarquable: „Ich küsse Dich millionenmal innigst in Gedanken“ stand auf dem Programm: als Semestereröffnungskonzert mehr als würdig und dabei spannend unmittelbar aus dem Leben und von der Liebe zwischen Carl Maria von Weber und Caroline Brandt erzählend.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>14. April 2010 · Endlich wieder Zeit für Musik! – Concert Remarquable: „Ich küsse Dich millionenmal innigst in Gedanken“ stand auf dem Programm: als Semestereröffnungskonzert mehr als würdig und dabei spannend unmittelbar aus dem Leben und von der Liebe zwischen Carl Maria von Weber und Caroline Brandt erzählend.</p>
<p>Dieses Konzertformat verband Musik und literarische Zeugnisse zu etwas Lebendigem. Wie lebendig, das zeigte sich in der intensiven Zuhöratmosphäre, die sich im Publikum ausbreitete, das der &bdquo;kraftvoll strömenden, melodisch geschmeidigen und rhythmisch eleganten Musik&ldquo; und der Welt des Liebespaares lauschte.</p>
<p><img class="banner" src="http://www.unimusik-vechta.de/ARCHIV/Konzerte/Sommer-2010/Zeit-fuer-Musik-Weber-Konzert-14-April-2010_Blog-EK.jpg" width="560" height="281" alt="" /></p>
<p>Dank an: Annette Kristina Banse und Hans Christian Schmidt-Banse (Texte), Wolfgang Mechsner (Klavier), Birgit Grünwald (Querflöte) und Raphael Walter (Violoncello)</p>
<p>Um es frei mit Carl Maria von Weber zu sagen:<br />
Habt Dank für die schöne Rose, die ihr in unser Leben geflochten!</p>
<p>Von <strong>Eva Kehrer</strong></p>
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		<title>Béla Bartók · Mikrokosmos</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 10:38:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mechsner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Bela Bartok]]></category>
		<category><![CDATA[Mikrokosmos]]></category>

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		<description><![CDATA[UNIMUSIK hatte am 03. Februar zu einem Vortragskonzert über Béla Bartók eingeladen. Und es kamen viele, aus der Uni, aus der Stadt, auch Schüler und Schülerinnen. Es war ein schöner Abend, mit vielen Hörbeispielen von der CD, mit musikalischen Beiträgen von Studierenden und den beiden Klavierdozenten Andreas Fischer und Wolfgang Mechsner. Mechsner erzählte zunächst die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>UNIMUSIK hatte am 03. Februar zu einem Vortragskonzert über Béla Bartók eingeladen. Und es kamen viele, aus der Uni, aus der Stadt, auch Schüler und Schülerinnen. Es war ein schöner Abend, mit vielen Hörbeispielen von der CD, mit musikalischen Beiträgen von Studierenden und den beiden Klavierdozenten Andreas Fischer und Wolfgang Mechsner.</p>
<p>Mechsner erzählte zunächst die Biographie, sprach dann über die Kompositionsphasen im Werk des Komponisten, um dann zum zentralen Punkt Bartóks zu kommen: Wie er aus dem Geist der Volksmusik eine eigene Musik schuf, die Tonalität nie wirklich verlassend aber eine Sprache in neue Bereiche des Hörens entwickelnd. </p>
<div class="fotos clearfix"><img class="alignleft foto" src="http://www.unimusik-vechta.de/ARCHIV/Konzerte/Winter-2009/Bartok-Konzert-3-Februar-2010-01.jpg" width="240" height="160" alt="" /><img class="alignright foto" src="http://www.unimusik-vechta.de/ARCHIV/Konzerte/Winter-2009/Bartok-Konzert-3-Februar-2010-02.jpg" width="240" height="160" alt="" /></div>
<p>Der Mikrokosmus als Klavier- und Hörschule ist ein guter methodischer Weg, um sich diesen neuen, z.T. sehr dissonanten Welten zu nähern. Und die Studierenden gaben ein beeindruckendes Beispiel dafür ab: wenn man sich wirklich offen, wirklich &bdquo;hörend&ldquo; auf diese Musik einlässt, entwickelt sich ein Sinn für sie, ja ein Gespür und ein Hören für ihre ganz eigene Schönheit.</p>
<p>Ein schöner Abend eben, ziemlich lang, aber abwechslungsreich.<br />
Und … Bartók war irgendwie &bdquo;da&ldquo; <img src='http://www.unimusik-vechta.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .</p>
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		<title>Klavierabend Roland Pröll</title>
		<link>http://www.unimusik-vechta.de/2009/11/klavierabend-roland-proell/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 11:43:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mechsner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Beethoven]]></category>
		<category><![CDATA[Brahms]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Schumann]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit für Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen Klavierabend zu geben gehört gewissermaßen zur Königsdisziplin des Konzertierens: allein mit sich und dem Instrument muss der Pianist nicht nur &#8222;spielen&#8220;, sondern auch Atmosphäre und Raum schaffen, um den Werken zur klanglichen Verwirklichung zu verhelfen. Roland Pröll beim Vortrag am 11.11.2009 Der Abend am Mittwoch, den 11. November war ein bedeutender Klavierabend. Roland Pröll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen Klavierabend zu geben gehört gewissermaßen zur Königsdisziplin des Konzertierens: allein mit sich und dem Instrument muss der Pianist nicht nur &bdquo;spielen&ldquo;, sondern auch Atmosphäre und Raum schaffen, um den Werken zur klanglichen Verwirklichung zu verhelfen.</p>
<div class="alignright fotobox"><img class="randlos" src="http://www.unimusik-vechta.de/INHALT/Konzerte/Roland-Proell/Roland-Proell-2009-11-11-Vortrag-1.jpg" alt="Roland Pröll" width="240" height="180" /> Roland Pröll beim Vortrag am 11.11.2009</div>
<p>Der Abend am Mittwoch, den 11. November war ein bedeutender Klavierabend. Roland Pröll begann mit den Brahms Balladen op. 10: Werke, die mir immer ein wenig fremd vorkamen; seit Mittwoch nicht mehr, denn in der Interpretation entfalteten sie den ganzen klanglichen Zauber melancholischer Landschaften.</p>
<p>Ich erinnere mich nicht daran, jemals unseren Flügel so schön klingen gehört zu haben.</p>
<p>Ja und Schumann op. 17: diese schwierige Musik, oft aus dem Geist der Improvisation geboren, eine Sprache mit ihren eigenen musikalischen Gesetzmäßigkeiten (rubati!) &#8211; Prölls inspirierendes Spiel regte den Hörer zu vielen eigenen Bildern an: der Leidenschaft, der Melancholie, der Sanftheit, Zartheit, Liebe &#8230; Und ich hatte das Gefühl, der Flügel freute sich, mal in all seinen Möglichkeiten wirklich &bdquo;rangenommen&ldquo; worden zu sein.</p>
<div class="alignleft fotobox"><img class="randlos" src="http://www.unimusik-vechta.de/INHALT/Konzerte/Roland-Proell/Roland-Proell-2009-11-11-Vortrag-2.jpg" alt="Roland Pröll" width="240" height="180" /> Roland Pröll beim Vortrag am 11.11.2009</div>
<p>Beethoven Op. 111 – dieser erratische Block innerhalb der gesamten Klavierliteratur war einzigartiger Höhepunkt des Abends.</p>
<p>Wohl kaum ein Werk ist so grenzgängerisch wie die op. 111: alle Facetten des Menschlichen &#8211; Körper, Seele und der unendliche Geist finden in der Musik ihren Ausdruck und ihren &bdquo;Übergang&ldquo; in alle Welten. Den Beginn des 2. Satzes habe ich noch nie mit dieser Dimension gehört, an die Sprache kaum heranreicht. </p>
<p>Eine Woche vorher hatte Roland Pröll im Vortrag über die späten Beethoven-Sonaten gesprochen und am Klavier auf vieles hingewiesen. Aus dem Fundus einer jahrzehntelangen Erfahrung mit diesen Werken konnte man erleben, was ein Leben mit und in der Musik bedeuten kann: das es darum geht, die Dinge immer tiefer zu verstehen &#8230; das Schöne am Leben eines Musikers!</p>
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		<title>Zum Semestereröffnungstreffpunkt &#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 09:46:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mechsner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Treffpunkt]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; (was für ein schönes Wort ) bitte auf meinen Aushang sehen! Sollte ich Programmpunkte vergessen haben, melden Sie sich bitte bei mir. Und denken Sie an die anschließende Sessin: Jeder darf mitmachen &#8211; instrumental oder vokal!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; (was für ein schönes Wort <img src='http://www.unimusik-vechta.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ) bitte auf meinen Aushang sehen! Sollte ich Programmpunkte vergessen haben, melden Sie sich bitte bei mir. Und denken Sie an die anschließende Sessin: Jeder darf mitmachen &#8211; instrumental oder vokal! </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der Hochschulchor sang &#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 09:44:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mechsner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulchor]]></category>

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		<description><![CDATA[.. zur Eröffnung des Akademiischen Jahres am vergangenen Mittwoch. Herzlichen Dank allen Mitsängern und &#8220;Einspringern&#8221;! Es war ja eine kleine &#8220;Zitterpartie&#8221;, ob ein singfähiges Ensemble zuständen kommen könnte &#8230; Aber es kam zustande und die Beiträge gaben der Feier einen kleinen, aber feinen Stimmungstupfer. Wir werden diesen Termin in die jährliche Terminliste des Chores aufnehmen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>.. zur Eröffnung des Akademiischen Jahres am vergangenen Mittwoch. Herzlichen Dank allen Mitsängern und &#8220;Einspringern&#8221;! Es war ja eine kleine &#8220;Zitterpartie&#8221;, ob ein singfähiges Ensemble zuständen kommen könnte &#8230; Aber es kam zustande und die Beiträge gaben der Feier einen kleinen, aber feinen Stimmungstupfer. </p>
<p>Wir werden diesen Termin in die jährliche Terminliste des Chores aufnehmen, so dass am Ende des Sommersemesters Programm und Auftritt allen Sängerinnen und Sänger bekannt ist. Im nächsten Jahr werden wir dann ein paar Stücke aus der Gospelmesse aufführen. Freu mich jetzt schon drauf &#8230;</p>
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		<title>Herzlich willkommen &#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 12:46:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mechsner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[… auf unserer neuen Seite UNIMUSIK, die hiermit sozusagen eröffnet wird. Aktuelles, Infos, Gedankenaustausch, Unterhaltsames &#8211; hoffen wir, dass hier ein lebendiges &#8222;Forum&#8220; entsteht, an dem sich Viele beteiligen. Unser alter (Versuchs)Blog ist gelöscht und nicht mehr erreichbar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>… auf unserer neuen Seite <span>UNIMUSIK</span>, die hiermit sozusagen eröffnet wird. Aktuelles, Infos, Gedankenaustausch, Unterhaltsames &#8211; hoffen wir, dass hier ein lebendiges &bdquo;Forum&ldquo; entsteht, an dem sich Viele beteiligen. </p>
<p>Unser alter (Versuchs)Blog ist gelöscht und nicht mehr erreichbar.</p>
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		<title>Hallo und Guten Tag!</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 15:14:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dieser Website präsentiert sich Ihnen/Euch das Fach Musik der <a href="http://www.uni-vechta.de/">Hochschule Vechta</a>. Sie läuft mit der weit verbreiteten Open Source-Software <a href="http://wordpress.org/">WordPress</a>, die nicht nur unter Bloggern beliebt ist, sondern auch als CMS (= Content-Management-System) gute Dienste leistet.

<h3>Das Design · <span>Logo</span> Hochschule Vechta</h3>
Das Logo der <a href="http://www.uni-vechta.de/">Hochschule Vechta</a>, welches oben im Kopf vor <strong>UNIMUSIK</strong> zu sehen ist, diente mit seinen Farben – Orange, Weiß und Grau – als Ausgangsbasis für die Gestaltung dieser Seite. Das kräftige Orange des <strong>Buchstaben V</strong> aus dem Logo …]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dieser Website präsentiert sich Ihnen/Euch das Fach Musik der <a href="http://www.uni-vechta.de/">Hochschule Vechta</a>. Sie läuft mit der weit verbreiteten Open Source-Software <a href="http://wordpress.org/">WordPress</a>, die nicht nur unter Bloggern beliebt ist, sondern auch als CMS (= Content-Management-System) gute Dienste leistet.</p>
<h3>Das Design · <span>Logo</span> Hochschule Vechta</h3>
<p>Das Logo der <a href="http://www.uni-vechta.de/">Hochschule Vechta</a>, welches oben im Kopf vor <strong>UNIMUSIK</strong> zu sehen ist, diente mit seinen Farben – Orange, Weiß und Grau – als Ausgangsbasis für die Gestaltung dieser Seite. Das kräftige Orange des <strong>Buchstaben V</strong> aus dem Logo taucht im Menü (= die jeweils aktuelle Seite) und beim Überfahren der Links wieder auf.</p>
<p><a href="http://www.uni-vechta.de/"><img class="banner" src="http://www.unimusik-vechta.de/INHALT/Webshots/Uni-Vechta.jpg" width="560" height="140" alt="" /></a></p>
<p class="center">Screenshot: Website der <a href="http://www.uni-vechta.de/">Hochschule Vechta</a></p>
<p>Für die großen Überschriften (h2) der Artikel, Seiten und auch für alle Links ist ein mittleres Blau ausgesucht, dass sich als etwas abgedunkelte Komplementärfarbe zum Orange des Logos &bdquo;harmonisch&ldquo; ins Gesamtbild einfügt.</p>
<h3>Im Hintergrund · <span>Zeichen</span> aus der Notenschrift</h3>
<p>Als Hintergrundbild verwendet das Layout der UNIMUSIK-Seite im Prinzip nur eine Graphik, die in verschiedenen Farben innerhalb der unterschiedlichen Bereiche und Boxen erscheint, und in der vier Zeichen aus der Notenschrift zu erkennen sind.</p>
<p><img class="alignleft foto" src="http://www.unimusik-vechta.de/wp-content/IMAGES/Graphik/HG-Notenschrift.jpg" width="260" height="200" alt="" /></p>
<p>Die Graphiken sind mit derselben CSS-Angabe im Hintergrund &bdquo;fixiert&ldquo; und bleiben beim Herunterscrollen der Website fest an ihrem Platz stehen. An vielen Berührungspunkten kommt es dadurch zu interessanten Überschneidungen.</p>
<p>Die drei kräftigeren Farben (Orange, Blau und Grün), die bereits für die Überschriften und Links eingesetzt sind, tauchen in der Hintergrundgraphik einiger Extra-Boxen wieder auf. Sie heben sich damit gut vom hellen Hintergrund ab und die darin enthaltenen Informationen und Hinweise dürften kaum übersehen werden.</p>
<p><img class="banner" src="http://www.unimusik-vechta.de/wp-content/IMAGES/Graphik/Unimusik-Farben.png" width="560" height="64" alt="" /></p>
<p class="center">Graphik: Die Farben der Unimusik-Website</p>
<h3>Feste Breite · <span>Dimension</span> der Website</h3>
<p>Die Seite hat eine feste Breite, die bei einer Monitor-Auflösung von 1024 x 768 Pixeln gut lesbar ist. Moderne Browser – wie z.B. <a href="http://www.mozilla-europe.org/de/">Firefox</a> – haben außerdem die komfortable Möglichkeit, eine  Website mit einem einzigen Klick größer oder kleiner darzustellen. Das ist, neben anderen Vorzügen, ein weiterer Grund einen aktuellen Browser zu verwenden.</p>
<p>Wer einen größeren Monitor hat, bekommt rechts und links neben diesem mittig platzierten weißen Container mehr von der Hintergrundfarbe zu sehen, die vom Orange des Logo abgeleitet ist und den Inhalt betont.</p>
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