Erst als er zu ihr gefunden hatte, fand er endlich auch zu sich selbst. Mit diesen Worten resümierten Hans Christian Schmidt-Banse und Annette Kristina Banse aus Osnabrück, Musik- und Literaturwissenschaftler, die durch die Verlobung erstmals besiegelte Beziehung des Komponisten Carl Maria von Weber mit seiner „Lina“ im Jahr 1816. „Zeit für Musik“ lässt in Webers…
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14. April 2010 · Endlich wieder Zeit für Musik! – Concert Remarquable: „Ich küsse Dich millionenmal innigst in Gedanken“ stand auf dem Programm: als Semestereröffnungskonzert mehr als würdig und dabei spannend unmittelbar aus dem Leben und von der Liebe zwischen Carl Maria von Weber und Caroline Brandt erzählend.
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UNIMUSIK hatte am 03. Februar zu einem Vortragskonzert über Béla Bartók eingeladen. Und es kamen viele, aus der Uni, aus der Stadt, auch Schüler und Schülerinnen. Es war ein schöner Abend, mit vielen Hörbeispielen von der CD, mit musikalischen Beiträgen von Studierenden und den beiden Klavierdozenten Andreas Fischer und Wolfgang Mechsner. Mechsner erzählte zunächst die…
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Einen Klavierabend zu geben gehört gewissermaßen zur Königsdisziplin des Konzertierens: allein mit sich und dem Instrument muss der Pianist nicht nur „spielen“, sondern auch Atmosphäre und Raum schaffen, um den Werken zur klanglichen Verwirklichung zu verhelfen. Roland Pröll beim Vortrag am 11.11.2009 Der Abend am Mittwoch, den 11. November war ein bedeutender Klavierabend. Roland Pröll…
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Im Mai 2009 wurde ich von Frau Dr. Cordia Schlegelmilch beim Unterrichten fotografiert. Die Fotos waren für die Aktualisierung der Uni-Website gedacht und obwohl Unterrichtsräume oft nicht „fotogen“ sind, entstanden einige gute Schnappschüsse.
Interessant finde ich das hier links abgebildete Foto, auf dem ich an der Tafel stehe und den ersten Takt einer rhythmischen Figur erkläre, die aus lateinamerikanischer Musik stammt und als „Cascara“ bezeichnet wird.
Es ist ein weitverbreiteter Rhythmus, der oft mit der „Clave“ zusammen gespielt wird. Rhythmen wie diese und ähnliche Figuren – die für einen Ungeübten verwirrende Akzente gegen den Takt setzen – sind fast unvermeidlich, wenn man eine vorwärtstreibende und energetisierende Wirkung erreichen will.
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